Santiago del Teide

santiago del teide

Teneriffas Westen

Teneriffa Urlaub am Fuße des Teno Gebirges

Wenn man von Santiago del Teide spricht ist, in der Regel, die Gemeinde gemeint, welche sich aus mehreren kleinen und großen Orten zusammensetzt. Zu den attraktivsten touristischen Orten zählen die an der Küste gelegenen Gemeindeteile Puerto de Santiago, ein altes Fischerdorf welches im Laufe der Zeit den touristischen Interessen der Gemeinde angepasst wurde, Playa de la Arena mit seinen schwarzen Stränden wovon sich der Strand La Arena seit dem Jahr 1989 ununterbrochen mit der blauen Fahne, sie steht unter anderem für Nachhaltigkeit und Sauberkeit, schmücken darf und der imposanten Steilküste Los Gigantes mit einer Höhe von bis zu 600 Metern. Im Landesinneren findet sich auf einer Höhe von 600 Meter über dem Meeresspiegel den Gemeindeteil Tamaimo, welcher noch mehr naturbelassen als vom Tourismus geprägt ist. Landwirtschaft zeichnet das Bild des Ortes mit seinen heimischen Obstplantagen, bestehend aus Mangos, Bananen und Papayas doch auch Kartoffeln und Wein werden angebaut. Aufgrund der Lage des Ortes eignet er sich hervorragend als Ausgangspunkt für ausgedehnte Wanderungen im Teno-Gebirge. Ein weiteres wichtiges Gemeindeteil befindet sich in ca. 950 Metern Höhe und trägt den selben Namen wie die Gemeinde selbst. Santiago del Teide ist eine kleine Stadt mit ca. 10.000 Einwohnern an der die Inselautobahn TF-1 endet. Ein besonderes Kennzeichen des Ortes Santiago del Teide ist die Kirche San Fernando Rey welche Skulpturen aus dem 18. Jahrhundert aufbewahrt.

Das Gebiet um Santiago del Teide gehörte nach der Eroberung Teneriffas durch Spanien zu Buenavista del Norte. Erst am 09. September des Jahres 1679 erlangte die Gemeinde ihre Unabhängigkeit. Während des 18. Jahrhunderts galt der Ort als einer der ärmsten der Insel Teneriffa. Doch im 20. Jahrhundert erhielt die Stadt einen demographischen Aufschwung und wuchs im Zeitraum von 70 Jahren von ca. 1400 Einwohnern auf etwas über 3400. Der Ort profitiert seit Beginn des Tourismus auf Teneriffa in den frühen ´60ern von seinen günstig gelegen Küstenorten sowie den Küstennahen Sehenswürdigkeiten.
 

Die Gegend ist nicht maßgeblich vom Massentourismus, sondern von der Natur geprägt. Es finden sich in den Orten Puerto de Santiago und Playa de la Arena natürlich Hotels und andere Übernachtungsmöglichkeiten, dennoch liegt das Hauptaugenmerk mehr auf Erholung und Wandern. Mit dem Angrenzen des Teno-Gebirges stehen dem Wanderfreudigen etliche Routen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden offen. Auch die Nähe zu dem Vulkankegel Montanas Negras bietet weitere Wanderrouten an. Wer nicht wandern möchte, der hat die Möglichkeit mehrere Sehenswürdigkeiten zu Wasser zu erkunden. In Puerto de Santiago kann man an Bootsausflügen teilnehmen um näher an die imposanten Los Gigantes heranzukommen oder um in Küstennähe Wale zu beobachten.

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